Johannes Meißner

Vita

Musikalisch aufgewachsen zwischen Klassik, Hip-Hop und Jazz: Der gebürtige Berliner Sänger, Songschreiber und Klavierspieler Johannes Meißner textet, komponiert und singt Lieder über das Träumen, die Liebe und seine Heimatstadt Berlin. Er begann früh seine musikalische Laufbahn unter anderem inspiriert vom Vater und vom Onkel, die beide als Kruzianer (Dresdener Kreuzchor) leidenschaftlich sangen. Klavier, Chorsingen, Rappen und Schauspielern. Alles wurde ausprobiert und ausgelebt. Schließlich studierte er Gesang (Pop/Weltmusik) an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Neben Gastspielen am Volkstheater Rostock als Musiker, Komponist und darstellender Sänger, veröffentlichte er als Sänger und Songschreiber sein Debüt Album „Regenbogenmalmaschine“ unter eigenem Namen, zusammen mit eigener Band, welches von Membran-Entertainment-Hamburg vertrieben wurde. Es folgten Konzertreisen durch Deutschland und die Schweiz. In Kooperation mit dem Jazzpianisten Mark Reinke plant er gegenwärtig als Kompositionsduo Meißner/Reinke die Veröffentlichung des aus „Flügel, Synth und Poesie“ verwobenen, deutschsprachigen Albums „Glühen und Glimmen“. Johannes ist als vielgebuchter Sprecher in zahlreichen nationalen TV-, Radio- und Onlinespots zu hören. Seit dem WS 2019 hat Johannes einen Lehrauftrag an der Universität der Künste Berlin in der Abteilung Musical/Show und unterrichtet dort Sänger im Nebenfach Klavier. Des Weiteren hat Johannes seit dem WS 2022 einen Lehrauftrag an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch – Berlin für das Fach Musik.

Presse

über Johannes Meißner und die „Regenbogenmalmaschine“

„… der zwischen Klassik, Hip-Hop und Jazz aufgewachsene Musiker offenbart eben genau so eine großartige Bandbreite in seinem musikalischen Ansatz. Dazu ein ungeheures Talent im Dichten und Songwriting und ein wunderschönes Pianospiel.“

Martin Risel – Deutschlandradio Kultur

„(…) tiefgehender, intelligenter, mehrdimensionaler, bunter und irgendwie kaum zu greifen. (…) Die (…) Songperlen des Johannes Meißner wollen keine Hits sein, sondern suchen einen Platz in jedem halbwegs empathischen Langzeitgedächntnis.“ 

Reinhard Köchl – JAZZTHING

„Er macht außergewöhnliche Songs, ist ein Liedermacher der poetischen Sorte. (…) Einer den wir gut gebrauchen können.“

Stephan Bartels – BRIGITTE

„Johannes Meißner startet jetzt aber eine Offensive gegen den Mainstream-Einheitsbrei aus abgenutzten Liebesfloskeln und vertrauten Akkorden. Meißner fordert sein Publikum heraus. Man muss bei Meißner schon ganz genau zuhören, um nicht den Faden zu verlieren. Doch selbst wer seinen Zeilen aufmerksam folgt, kann, darf und muss diese selbst noch für sich interpretieren.“ 

Michael Bauer – HITCHECKER 

„Seine Wortgewandtheit sorgt dafür, dass die Texte teilweise ziemlich lyrisch aufgebaut sind und so nicht immer greifbar bleiben“(…) Im Vergleich zum Brei, den die Bouranibendzkoforsters unserer Zeit uns da immer vorträllern, ist Johannes Meißner wirklich ein Individuum, denn er ist Mensch geblieben und sein lyrisches Ich sitzt mal morgens, mal mittags oder natürlich auch mal abends auf einer Bank (…) wir sollten ihn machen lassen.“

www.THE-PICK.de

„Textlich bewegt sich der Berliner irgendwo zwischen Frei Schnauze und urbaner Poesie.“ (…) insgesamt ist das Album eine richtig schön ausgewogene Platte, mit der man es sich gut mal an einem grauen Sonntagnachmittag bei einem guten Buch oder dem Tablet und einer Tasse Tee auf dem Sofa bequem machen kann.“

www.leise-laut.de

„Ehrlich, tiefgehend, erzählend, begeisternd, man muss sich drauf einlassen (…) Einfach gute Musik.“

Zoomlabs